Schallpegel und Auspuff-Geräuschemissionen

Der zulässige Auspuff-Schallpegel bei Kraftfahrzeugen wurde im Laufe der vergangenen Jahre kontinuierlich gesenkt. Zum einen wurden die Geräusch-Emissions-Vorschriften immer strenger, zum anderen nahmen die Diesel- und Turbodiesel-Motoren im KFZ, die ohnehin nur sehr geringe Auspuffgeräusche emittieren, immer mehr zu. Moderne Dieselfahrzeuge haben häufig Standgeräusche um 70 dB und Fahrgeräusche knapp darüber. Benzinmotoren liegen häufig im Standgeräusch, mit 75 dB bis zu über 90 dB deutlich darüber. Für ältere Fahrzeuge gilt der damals, bei ihrer Herstellung festgelegte Wert. Im Bereich der Youngtimer ist ein Standgeräusch von über 90 dB, sowie ein Fahrgeräusch von über 83 dB keine Seltenheit.

Das deutsche Motorsport-Reglement schreibt für die meisten Veranstaltungen eine Obergrenze von 98 dB vor. Als Faustregel kann man sagen, dass eine Veränderung des Schallpegels um +/- 10 dB, einer hörbaren Verdopplung bzw. Halbierung des menschlichen Geräusch-Empfindens darstellt.

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